What Lies in the Multiverse: Test zum multiversalen Plattformer

Fazit

Der kurzweilige 2D-Rätsel-Plattformer What lies in the Multiverse versetzt euch spielerisch leicht in bezaubernde Pixel-Welten, kombiniert flottes Jump ´n` Run mit herausfordernden Geschicklichkeitseinlagen und verstrickt euch in eine unglaublich spannende Handlung, die trotz der niedlichen Präsentation explizite Themen anspricht und behandelt.

Mittels eurer Fähigkeit des Shiftens reist ihr zwischen den abwechslungsreichen Parallelwelten hin und her, löst dabei knackige Rätsel und treibt letzten Endes die verworrene Story voran, die euch für circa sechs bis acht Stunden unterhalten dürfte.

Da euch in jedem Abschnitt lediglich zwei unterschiedliche Universen zur Verfügung stehen, hält sich die spielerische Vielfalt dahingehend zwar in Grenzen, jedoch wird euch dementsprechend mit jedem weiteren Kapitel ein unverbrauchtes Szenario mit neuen Fähigkeiten geboten, sodass der Spielspaß dennoch hochgehalten wird.

Die zahlreichen Sammelgegenstände bieten darüber hinaus einen gewissen Wiederspielwert, da ihr ein alternatives – aber leider enttäuschendes – Ende freischaltet, sobald ihr alle entdeckt und eingeheimst habt. Dazu könnt ihr die komfortable Kapitelauswahl nutzen, die es euch ermöglicht, sämtliche Abschnitte erneut zu besuchen, um beispielsweise alle Geheimnisse zu lüften.

Falls ihr den abwechslungsreichen Pixel-Rätsel-Plattformer nicht bereits in einer alternativen Realität gezockt habt, bietet sich nun die multiversale Gelegenheit.

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  • Singleplayer: 7.0
  • Multiplayer:
  • Graphic: 6.0
  • XboxLive:
  • Sound: 6.0
  • Control: 7.0
  • Overall: 6.5
  • Game Time: 6 bis 8 Stunden
  • Speech: Fehlanzeige
  • TV TEXT: Deutsch
  • Censor:
  • Qualified:
  • Letzte Worte:

    Ein kurzweiliger 2D-Geschicklichkeits-Plattformer mit charmanter Pixel-Optik, knackigen Herausforderungen und tiefgreifender Handlung.

The Good

  • Liebevoll gestaltete Pixel-Spielwelten
  • Knackige Geschicklichkeitseinlagen
  • Abwechslungsreiche Paralleluniversen mit unterschiedlichen Fähigkeiten
  • Fesselnde Handlung
  • Ausgezeichnete Dialoge
  • Unverkennbare Charaktere
  • Relativer Wiederspielwert aufgrund von Sammelgegenständen
  • Bequeme Kapitelauswahl

The Bad

  • Äußerst linear für ein multiversales Spielgeschehen
  • Maximal zwei Parallelwelten respektive Fähigkeiten pro Kapitel
  • Alternatives Ende eher ernüchternd
6.5
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2 Kommentare Added

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  1. FaMe 126485 XP Man-at-Arms Gold | 03.03.2022 - 17:35 Uhr

    Danke für den Test. In GP würde ich mir das Spiel mal ansehen.

    0

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