Dread Nautical: Test zur unheimlichen Kreuzfahrt ins Verderben

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Auf euren Entdeckungstouren durch das Schiff findet ihr nebst stärkeren Waffen und unabdingbaren Nahrungsmitteln auch weitere Überlebende. Mit diesen haltet ihr meist ein kurzes Pläuschchen, in dem ihr sogar Dialogentscheidungen treffen müsst. Gewinnt ihr durch die richtige Wahl die Gunst eures Gegenübers, stärkt das die soziale Bindung zu diesem Charakter und er ist euch fortan freundlich gesinnt. Zudem erhaltet ihr auch Aufträge von ihnen, die das freundschaftliche Band bei gelungener Umsetzung ebenfalls festigen. Sobald die Bindung stark genug ist, könnt ihr Charaktere sogar für euer Team rekrutieren, vorausgesetzt ihr habt genügend Schlafplätze zur Verfügung. Natürlich kann die Wahl eures Gesprächs auch dazu führen, dass sich die Beziehung verschlechtert, sodass eine mögliche Rekrutierung erstmal in weite Ferne rückt.

Jedes weitere Mitglied eurer Truppe bringt neue Fähigkeiten mit, sodass ihr mit gewiefter Zunge schon bald ein breites Spektrum an Personal und Fähigkeiten besitzt, die auf den Decks geschickt eingesetzt werden möchten. So könnt ihr euch unter anderem auf explosive Minen, bleihaltige Kugelhagel oder lebensrettende Heilungszauber freuen, welche euch das virtuelle Leben auf den brenzligen Decks erleichtern.

Nach getaner Arbeit bekommen eure Helden natürlich Hunger, der hoffentlich mittels gesammelter Nahrungsmittel gestillt werden kann. Lasst ihr eure Charaktere zu lange hungern, verschlechtert sich deren Befinden erheblich, sie bekommen Angstzustände und ihre Effektivität sinkt dementsprechend drastisch. Das macht sich ebenfalls spielerisch bemerkbar, da ein angsterfüllter Charakter beispielsweise nicht mehr über die volle Aktionspunktzahl verfügt oder mit verringerter Gesundheit auf einem Deck startet. Um diesem Missstand Abhilfe zu schaffen, schickt ihr solche Charaktere in die medizinische Station, wo sie auf Yogamatten in Asanas-Stellung friedlich entspannen können.

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