Wolfenstein: The New Order

Verändert im Shooter den Lauf der Geschichte

Deutsche Geschichte neu geschrieben

Welcher Titel ist eigentlich die Mutter aller Ego-Shooter? Quake? Kalt! Doom? Wärmer! Denn vor seinem Megahit schuf id Software ein anderes Abenteuer, sozusagen den Urknall der modernen 3D-Shooter. Die Rede ist von Wolfenstein 3D, einem Weltkriegsshoter, indem ihr gegen Sprite-Soldaten und Pixel-Nazis in den Krieg zieht. Sage und schreibe 22 Jahre später geht die Saga in die nächste Runde. Mit Wolfenstein: The New Order schreiben die Entwickler von MachineGames nicht nur das Kapitel Wolfenstein, sondern gleich die Geschichte neu. Ob der Shooter immer noch Kultstatus genießt, erfahrt ihr in unserem Test.

Europa im Jahre 1946. Das faschistische Regime gewinnt dank Roboterhunden und Plasmawaffen immer mehr die Oberhand im Zweiten Weltkrieg. Nur der amerikanische Soldat B.J. Blazkowicz und sein Trupp tapferer Soldaten können dies noch verhindern. Im Kampf gegen den skrupellosen General Totenkopf riskiert das mutige Team sein Leben – und scheitert. Euer Held B.J. wird schwer verwundet und fristet als Krüppel 14 Jahre seines Lebens in einer Irrenanstalt.

Als die Truppen des Regimes das Sanatorium im Jahre 1960 schließen und die Insassen brutal abschlachten, entdeckt Blazkowicz seine Lebensgeister wieder. Mit aller Kraft stemmt er sich gegen die Angreifer und kann fliegen. Durch die schöne Krankenschwester Anya erfährt Blazkowicz, dass das Regime den Krieg gewonnen hat und nun mit eiserner Faust über die Welt herrscht. Todesmutig macht B.J. sich in die Hauptstadt Berlin auf, um nach den Überresten eines möglichen Widerstandes zu suchen und sich dem Regime entgegen zu stellen.

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