Marvel vs. Capcom 3: Fate of Two Worlds: Marvel vs Capcom 3: Frank West hat es nicht geschafft

Marvel vs. Capcom 3 enthält einige großartige Charaktere wie Albert Wesker aus Resident Evil und Arthur aus Ghosts 'n Goblins. Allerdings ist euch sicher aufgefallen, dass einige der wichtigsten Vertreter von Capcom…

Marvel vs. Capcom 3 enthält einige großartige Charaktere wie Albert Wesker aus Resident Evil und Arthur aus Ghosts 'n Goblins. Allerdings ist euch sicher aufgefallen, dass einige der wichtigsten Vertreter von Capcom Franchises fehlen, so beispielsweise Dead Rising. Der Produzent Ryota Niitsuma hatte kürzlich erklärt, dass Frank West im Laufe der Entwicklung wieder aus dem Spiel entfernt wurde und der legendäre Anwalt Phoenix Wright war eigentlich als Kämpfer im Gespräch.

"Frank West war tatsächlich dabei und sogar schon fest eingeplant, so war er auch in einem CG Trailer dabei", sagte Niitsuma Videogamer. "Aber wir haben ihn herausgenommen, aufgrund der Tatsache, dass wir einige zusätzliche Arbeit benötigt hätten, um seine Bewegungen umzusetzen. Wir dachten, wir könnten unsere Ressourcen besser nutzen. "

Apropos Phoenix Wright, denn dazu sagte Niitsuma, "wenn Marvel vs Capcom 3 gut läuft, steht er definitiv auf der Liste ihn noch hinzuzufügen."

Bleibt also abzuwarten, ob die beiden Charaktere nach der Veröffentlichung via DLCs verfügbar gemacht werden.

22 Kommentare Added

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  1. Redblade Sama 29205 XP Nasenbohrer Level 4 | 28.01.2011 - 20:23 Uhr

    Stimmt, RE ist ja auch dabei. Gut, wie ich anfangs schon schrieb ist ihnen das Spiel DR vielleicht zu kontrovers, bzw sie wollen ihr Spiel nicht damit in Verbindung bringen.

    Ich bleibe aber dabei, das sich die Begründung nach einer Ausrede anhört. Wie schwer kann denn die Umsetzung der Bewegungen schon sein, besonders wenn man vorher schon viel schwierigere Chars eingebaut hat.

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  2. Kassandra Stark 0 XP Neuling | 28.01.2011 - 20:30 Uhr

    In dem Punkt, dass es sich nach einer Ausrede anhört stimme ich dir absolut zu. Es wirkt einfach seltsam, zu Mal solche angeblichen Dinge wie "das haben wir vorher geplant aber nicht umsätzen können, daher bringen wir es zwei Tage später" (überspitzt) einfach viel zu häufig auftreten in letzter Zeit.

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