World War Z: Test zum nervenzerfetzenden Koop-Erlebnis

Test zum nervenzerfetzenden Koop-Erlebnis

World War Z

Über ein halbes Jahrzehnt ist es nun her, als Brad Pitt in “World War Z” versuchte, die Welt von der Zombie-Epidemie zu befreien. Nun, knapp sechs Jahre später, erscheint der gleichnamige Videospiel-Ableger aus dem Hause “Saber Interactive”.

Das amerikanische Studio “Saber Interactive” – unter anderem bekannt durch das Mitwirken an der “Halo: Master Chief Collection” – möchte mit “World War Z” den Fokus auf actionlastiges Gameplay samt neuen Handlungssträngen legen. Der Hauptunterschied zum Film liegt im Verhalten des Spielers: Während man im Film vor den Horden fliehen würde, wird man im Spiel gezwungen, sie zu bekämpfen.

Im Third-Person-Shooter bekommt ihr es mit einer Horde von gefräßigen Zombies an den unterschiedlichsten Schauplätzen dieser Erde zu tun. Egal ob in Jerusalem, Moskau oder den U-Bahnen von New York – die prozedural generierten Horden von Zombies kennen keine Gnade. Wir konnten uns ausgiebig dem “Schwarm” stellen und tausende Kugeln in die Untoten jagen. Ob sich der Kampf gegen die Zombies wirklich lohnt oder die Menschheit längst dem Untergang geweiht ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Eine tiefgründige Hintergrundgeschichte gibt es bei “World War Z” nicht. Ein paar Facts und Hintergrundinformationen hält das Spiel aber dennoch bereit: Die Menschheit steht am Rande des Abgrunds. Die Apokalypse der Untoten schreitet auf der kompletten Erdkugel unaufhörlich voran. Stündlich werden tapfer kämpfende Überlebende von den hungrigen Zombies gebissen und infiziert.

Als es dem Ende entgegengeht, schließt sich eine kleine Gruppe von Kämpfern zusammen, um die Welt zu befreien und die Menschheit zu retten. In New York versucht eine kleine Gruppe durch die U-Bahnhöfe einen Weg aus der Stadt zu finden, während das Militär fieberhaft probiert, die Horde von Zombies aufzuhalten. Die japanischen Kollegen in Tokyo haben den Ernst der Lage schneller erkannt und veranlasst, die Stadt zu evakuieren. Ein freiwilliger Such- und Rettungsdienst möchte nun den Hafen mit Zivilisten schützen.

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