Assassin’s Creed IV: Black Flag: Exklusiver Vorschaubericht zur Kampagne

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Karibisches Flair im Wohnzimmer

Die Wechsel von Wasser zu Lande geschehen dabei nahtlos, ein Ladebildschirm ist nicht nötig, was den Eindruck einer komplett frei begehbaren Welt unterstützt. Einzig für Tauchmissionen oder beim Betreten von Geschäften ist noch eine Ladezeit erforderlich. Gleichzeitig sind auch die Städte deutlich belebter als in den Vorgängern und wirkt die Welt wie ein lebender Organismus. Dabei zeugen sowohl die Wellen, die Spiegelungen im Wasser als auch die Büsche und Gräser sowie die detailgetreuen Gebäude einen Eindruck von den Möglichkeiten der Next-Gen.

Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Städten: In der Piratenhochburg Nassau, die wir in Sequenz 6 betreten, lebt fast nur Gesindel und sind die Bewohner von notwendigen Arzneimitteln abgeschnitten. All unsere Versuche Medizin aus Schiffsfracks zu bergen oder von Handelsschiffen zu stehlen misslingt, sodass wir letztlich in einer Stealth-Mission versuchen an die Vorräte der Regierung zu gelangen. Dabei zeigt sich einmal mehr, wie der Schwierigkeitsgrad in manchen Missionen deutlich angezogen hat. Dafür sind aber auch die Speicherpunkte sehr fair gesetzt und verhindern frustrierende Momente weitgehend.

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