Q.U.B.E. 2

Test zum quadratischen Knobelspaß

Innovatives Spielerlebnis

Im circa sieben- bis zehnstündigen Abenteuer wäre es aber wohl etwas monoton gewesen, wenn man ausschließlich mit den dreifarbigen Kuben rumhantieren würde. Deshalb erwarten euch im weiteren Spielverlauf mit schmierigem Öl, hitzigen Flammen, magnetischen Flächen, schweren Metallkugeln, aufwirbelnden Ventilatoren beziehungsweise beweglichen Plattformen noch weitere zahlreiche Hindernisse, die im Zusammenspiel mit euren Würfeln logisch kombiniert, clever genutzt und erfolgreich eingesetzt werden wollen. So öffnet ihr beispielsweise eine verschlossene Tür nur dadurch, dass ihr einen grünen Block auf einer magnetischen Fläche zunächst festhaltet, welche auf einer beweglichen Plattform installiert wurde. Diese dreht ihr dann in die gewünschte Richtung und aktiviert den Abstoßmodus der Magnetfläche per einfachem Tastendruck – et voila – die Tür wird durch den Aufprall des grünen Würfels aufgestoßen.

Weiterhin müsst ihr beispielsweise durch eine Tür gelangen, die sich nur durch erhebliche Hitzeeinwirkung öffnen lässt. Dafür müsst ihr einen Würfel erst einmal mit brennbarem Öl überziehen, das womöglich nur über eine Schaltfläche temporär aktiviert wird, um ihn danach mit züngelnden Flammen zum Lodern zu bringen. Natürlich müsst ihr auch noch dafür sorgen, dass der Flammen-Würfel letzten Endes an der Türe ankommt, was euch wiederum erneut einiges an Kopfzerbrechen bereiten kann.

Die Liste der abwechslungsreichen Herausforderungen ist lang, macht aber jede Menge Spaß und wird sicherlich jeden motivierten Rätselfreund zufrieden stimmen, auch wenn man für das eine oder andere Puzzle zweifelsohne eine ganze Weile nachdenken muss, bis ihr zum gewünschten Ziel gelangt. Gerade das stolze Gefühl, das euch beim finalen Lösen eines hartnäckigen Rätsels überkommt, ist wahrlich Grund genug, Q.U.B.E. 2 eine Chance zu geben.

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