Shadow of the Tomb Raider

Test zum dritten Lara-Abenteuer

Pazifik, Sibirien oder Peru, Hauptsache Lara

Vor fünf Jahren landete Crystal Dynamics mit der Neuauflage des Klassikers Tomb Raider auf der Xbox 360 einen weltweiten Erfolg, der sich ein Jahr später in Form einer Definitive Edition auf der Xbox One wiederholen ließ. Durch den krassen Imagewandel vom einst unverwundbaren Sexsymbol mit äußerst knappem Outfit zur authentischen, lebensnahen und durchaus verwundbaren Mädel sprach das Action-Adventure eine breitere Spielermasse an und konnte darüber hinaus mit einer offenen Spielwelt, einer ausgereiften Technik und faszinierender Optik glänzen.

Demzufolge war es keine große Überraschung, dass knapp zwei Jahre danach ein ebenso erfolgreicher Nachfolger in den Verkaufsregalen stand, welcher nicht nur den finsteren Ritterorden Trinity einführte, sondern auch persönliche Einblicke in die traurige Familiengeschichte der reifenden, aber dennoch naiven 22-jährigen Schatzsucherin bot.

Dank des Entwicklerstudios Eidos Montreal dürfen eifrige Archäologen seit dem 14. September mit einer deutlich veränderten Lara auf persönliche Vergeltungs-Südamerikatour gehen, um der hinterhältigen Truppe um Trinity das Handwerk zu legen. Welche Neuerungen euch im dritten Teil erwarten und wieso eingefleischte Tomb Raider-Fans womöglich ernüchtert dreinschauen werden, erfahrt ihr in unserem Test.

12 Kommentare Added

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  1. MirkoMaik 23210 XP Nasenbohrer Level 2 | 07.10.2018 - 15:01 Uhr

    ich freu mich auch wie bolle drauf, aber da ich momentan zuviel habe, wird es sich hinten mit anstellen müssen

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