Stuntman Ignition: Stuntman Ignition Review

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Im Umkehrschluss ist diese Art von Gameplay auch einer der größten Motivationsträger von Stuntman: Ignition, denn man erwischt sich immer wieder dabei zu sich selbst zu sagen "Diesen Highscore knacke ich noch!" oder "Nur noch dieses eine Filmset!". Jede eurer Aktionen vom Driften, Sliden, Springen, auf zwei Rädern fahren, an der Wand entlangbrausen und vieles mehr erhöht dabei euren Punktestand.
 
Die Fahrphysik der zahlreichen Fahrzeuge wie zum Beispiel Monster Trucks, LKWs, Polizeistreifen, Buggys und sogar Motorräder unterscheidet sich zwar spürbar voneinander und erfordert dementsprechend Einarbeitungszeit, anschließend geht das auf Arcade ausgelegte Handling aber leicht von der Hand.
All denjenigen, welche sich nun schon Sorgen ob des hohen Schwierigkeitsgrad machen, sei jedoch gesagt, dass das Spiel zwischendurch immer wieder durch kleine Tutorials zu neuen und besseren Manövern aufgelockert wird. Während des Ladens gibt euch das Spiel zudem Tipps zu den Schlüsselszenen. Generell ist Stuntman: Ignition wie gesagt ein sehr forderndes, anspruchsvolles Spiel, aber zu keinem Zeitpunkt unfair. Wem es dennoch zu viel wird, der darf sich auch an einem einfacheren Modus versuchen, welcher die Fehlertoleranz pro Szene von fünf auf sieben erhöht. Ihr könnt in diesem Modus jedoch nur einen Stern gewinnen und somit nicht die späteren Sets und Fahrzeuge freischalten.
 
Stuntman: Ignition bietet herrlich atmosphärische Filmsets, welche durch deren spektakulären Vorlagen zu begeistern wissen. Wilde Verfolgungsjagden in ländlichen Gegenden oder heiße Ausweichmanöver in einer brennenden, von Lava überströmten Stadt. Schnell erkennt der müßige Filmpassionist bekannte Thematiken aus Filmen wie Batman, Dantes Peak, Ein Duke kommt selten allein, James Bond oder diversen Actionkrachern der 1980er Jahr mit Schwarzenegger, Stallone oder Van Damme sowie vielen mehr.

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