The Walking Dead: Survival Instinct: Terminal Reality will das Genre neu erfinden

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Hilfe, intelligente Zombies

Etwas ganz besonderes haben die Entwickler von Terminal Reality sich auch für die Zombies einfallen lassen. Wo die hässlichen Kreaturen in anderen Spielen meist ziemlich dumm sind und es dem Spieler leicht machen sie in die ewigen Jagdgründe zu befördern, müsst ihr in The Walking Dead deutlich vorsichtiger vorgehen. Zwar bewegen sich die verwesenden Gestalten immer noch wie Zombies, ihr braucht also keine Angst vor speziellen Monstern wie in Left 4 Dead zu haben. Wie in der Fernsehserie reagieren die wandelnden Leichen aber nicht nur auf Sicht und Gehör, sondern auch auf Gerüche. So riecht beispielsweise ein Überlebender, der über einige Wochen keine Dusche mehr gesehen hat recht streng. Besonders in Gebäuden werden euch Zombies somit wittern können und ein einfaches Verstecken ist so um einiges schwieriger.

Wer nun meint ein offener Kampf wäre erstrebenswerter, der sollte jedoch aufpassen. Denn mit der rar gesäten Munition und dem scharfen Gehör der Zombies sind Kämpfe nicht immer die beste Wahl. Zwar könnt ihr auch versuchen euch in bester Ego-Shooter Manie durch die Gegner zu metzeln, aber anders als bei Left 4 Dead sind in The Walking Dead schon mehr als fünf Zombie-Angreifer zu viel. Wie in der Fernsehserie könnt ihr die Kreaturen nämlich nur mit Kopfattacken dauerhaft zum Schweigen bringen. Außerdem halten sich die Zombies teilweise auch in Gebäuden versteckt und warten nur darauf, dass ein unvorsichtiger Überlebender ihre Aufmerksamkeit erregt. Während unserer Präsentation auf der gamescom prägten die Entwickler dabei den Spruch: Die Gefahr sind nicht die sichtbaren Zombies, sondern die versteckten.

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