MotoGP 19: Neuer Historische Fahrer-Modus vorgestellt

Milestone hat für MotoGP 19 mit „Historische Fahrer“ einen neuen Spielmodus vorgestellt.

Mit einem neuen Trailer präsentiert Milestone den neuen Modus „Historische Fahrer“ für MotoGP19, in dem ihr einige der spannendsten Herausforderungen der MotoGP Geschichte noch einmal erleben können.

Der Modus „Historische Fahrer“ ist eine echte Zeitreise in die Geschichte von MotoGP, bei der ihr mehr als 50 legendäre Fahrer und 35 offizielle Motorräder der Kategorien 500cc und MotoGP, die alle perfekt bis ins kleinste Detail nachgebildet sind, erleben könnt. Zusammen mit den 19 offiziellen Strecken der laufenden Saison, wird es drei historische Strecken geben, Laguna Seca 2013, Donington 2009 und Catalunya 2015, die alle dafür bekannt sind, Schauplatz geliebter Erinnerungen aller MotoGP Fans zu sein.

Hier eine kurze Vorschau auf einige legendäre Momente, die ihr erneut erleben könnt:

Valentino’s Neunter Edelstein

Das letzte Rennen in der MotoGP-Saison 2004 versprach hart umkämpft zu werden: Die Top 13 im Qualifying fuhren weniger als einer Sekunde Rückstand untereinander. Die 122.000 Zuschauer auf den Tribünen durften sich auf ein packendes Rennen freuen, denn Makoto Tamada startete direkt durch: nur zwei Runden nach dem Start hatte er bereits einen Vorsprung von einer Sekunde auf die anderen Fahrer. Obwohl er im Training auf Platz drei lag, startet Valentino schlecht und belegt am Ende der ersten Runde Platz sechs. Aber dann zieht er mit seiner charakteristischen Raffinesse an seinen Rivalen – darunter auch Biaggi – vorbei und übernimmt die Führung. Obwohl noch 15 Runden zu fahren waren, war Valentino uneinholbar: Er gewann bei seinem Debut auf Yamaha unglaubliche neun GPs.

Gibernau, König von Frankreich

Valentino Rossi musste sich einen Großteil seiner MotoGP-Karriere mit spanischen Fahrern messen. Der erste in der Serie war Sete Gibernau, der mit einer Honda zwischen 2003-2004 glänzte. Seine Spezialität war ein fulminanter Saisonstart und sein bestes Ergebnis lieferte er in Le Mans. Beim GP 2003 in Frankreich wurde das Duell mit Rossi nach der roten Flagge für Regen ausgetragen: In den letzten sieben Runden überholen sich Sete und Valentino kontinuierlich bis zur dramatischen letzten Runde, in der sich die Kontrahenten jeweils zweimal überholten. Zu guter Letzt triumphierte Gibernau mit einem Vorsprung von gerade einmal 0,165 Sekunden.

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