Darwinia+: Darwinia+ Review

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Grafik wie eine Salami-Pizza
Die Grafik ist der wohl strittigste Punkt von Darwinia+. Von Entwicklern und Fans als Kunst angepriesen, ist die Optik des Titels zumindest erst einmal gewöhnungsbedürftig. Man kann dabei die Spieler am ehesten in zwei Gruppen aufteilen. Am besten seht ihr euch die Screenshots in diesem Artikel an und entscheidet selber zu welcher Gruppe ihr gehört: Die älteren Semester unter euch werden sich vielleicht über die pixelige Darstellungsweise freuen, von Retrocharme schwärmen und in Nostalgie schwelgen. Viele jüngere Spieler werden die Grafik einfach nur abstoßend finden, Kantenglättung und sonstigen Grafik-Schnickschnack vermissen und die Spielwelt mit „Erbrochenen Legosteinen“ beschreiben.

Im Falle von Darwinia+ haben auch beide Partein recht, zweitgemäß sieht das Spiel auf alle Fälle nicht aus. Ob euch der Stil allerdings persönlich zusagt, müsst ihr mit euch selbst ausmachen. Ungeachtet davon wäre aber zumindest die Zoom-Funktion lobenswert zu erwähnen. Mit einem Druck auf die Schultertaste könnt ihr nämlich butterweich heraus- oder heran zoomen, bis ihr das komplette Gebiet auf einmal überblickt. Und das ist bei den großen Karten von Darwinia+ durchaus beeindruckend, ganz gleich wie schick ihr das Terrain findet, auf das ihr dann schaut.

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