Need for Speed: Payback

Test zum obercoolen Rachefeldzug auf vier Rädern

Die schwer verdauliche Anfangsphase

In den 23 Jahren der Need for Speed Ära erschienen zahlreiche Ableger der Serie, die am 10. November 2017 mit Need for Speed: Payback den zweiten Auftritt nach der etwas missglückten Rückkehr zu den Wurzeln auf der Xbox One feiert. Ob die Mischung aus Burnout, The Crew und den eigentlichen Tugenden der Rennspielserie zu einem umwerfenden Gesamtergebnis führt, erfahrt ihr jetzt in unserem Test!

Wir haben uns jedenfalls mit Herzblut ins Spiel geworfen und die schwer verdauliche Anfangsphase mit Bravour überwunden.Um für euch letztendlich herauszufinden, ob Need for Speed: Payback alle Vorgänger und die Konkurrenz in den Schatten stellt. Na gut, das ist zugegebenerweise ein sehr optimistischer Ansatzpunkt und fand dementsprechend auch kein ganz so glorreiches Resultat.

Dunkelheit sowie tolle Wassereffekte zierten das optische Erscheinungsbild des Vorgängers mit dem einfachen Titel: Need for Speed. Was einerseits Eindruck schindete, anderseits aber auch zu viel des Guten gewesen war. Das ändert sich in Need for Speed: Payback. Denn dieses Mal dürft ihr auch den Sonnenaufgang genießen und euch somit über einen dynamischen Tag- und Nachtzyklus erfreuen. Doch wo sind die tollen Lichtspiegelungen im Antlitz der verregneten Straßen geblieben und wieso bleibt jetzt alles komplett trocken?

16 Kommentare Added

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  1. Soko965 745 XP Neuling | 11.02.2018 - 10:20 Uhr

    Also Ich spiele das Spiel ja noch , da ich es erst im Dezember gekauft habe – weil mich der Trailer so fasziniert hatte !! Na ja und es ist schon ganz nett aber nicht der „Brüller“, da gefällt mir Horizont 3 auch besser 😉

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