War Thunder: Flammpanzer und Flammenwerfer-Boote

War Thunder steht in Flammen! Das neue Update bringt unter anderem Flammpanzer und Flammenwerfer-Boote.

Gaijin Entertainment präsentiert das neue Update „Fire and Ice“ für die Online-Fahrzeugkampfspiel War Thunder, das bereits für die Spieler zugänglich ist.

Es erweitert das Spiel um finnische Luft- und Bodenfahrzeuge (einschließlich des berüchtigten Panzers BT-42), Dutzende anderer Panzer, Schiffe und Flugzeuge wie den modernen US-Kampfpanzer M1A2 SEP mit dem Rüstsatz TUSK, das legendäre japanische Schlachtschiff Fuso, das neueste russische Flugabwehrsystem 2S38 „Derivatsia-PVO“ sowie zwei neue Karten – „Arktis“ und „Rocky Canyon“.

Die ersten mit Flammenwerfern bewaffneten Panzer und Boote haben ebenfalls ihre Premiere im Spiel. Außerdem erhalten Flugzeugrümpfe zusätzlich zu den lokalen Rauch- und Feuereffekten nun realistische volumetrische Löcher, und Einschläge auf Wasser erzeugen nun neue, überarbeitete Spritzeffekte.

Der britische Churchill Crocodile ist einer der berühmtesten Flammpanzer der Geschichte. Er basiert auf dem der Variante Mk.VII mit einer 75-mm-Kanone und der hervorragenden Panzerung, ist aber zusätzlich mit einem Flammenwerfer ausgestattet, der von einem hinter dem Panzer angebrachten Treibstoffanhänger gespeist wird.

Dank dieses Anhängers verfügt der Churchill Crocodile über die meisten Feuerstöße unter den Panzern und ist zusätzlich der längste Panzer im Spiel. Ebenfalls erstmals im Spiel ist das amerikanische Flammenwerferboot „Zippo“, das während des Vietnamkriegs aus dem Landungsboot LCM(6) entwickelt wurde. Die Flammenwerfer, die sich an den Seiten des Bugs befinden, sind ein brillantes Instrument für den Nahkampf.

Spektakuläre Feuersbrünste im Dschungel können auch von dem trägergestützten Schlachtflugzeug A-1H Skyraider entfacht werden, das Napalmbomben im Arsenal hat. Diese drei Fahrzeugmodelle sind mit dem Release des Updates „Fire and Ice“ als Preise für die neue Battle Pass-Season erhältlich.

Flammpanzer sind in ungefähr denselben Situationen wirksam wie die zuvor im Spiel eingeführten Napalmbomben. Die Flammen werden der Besatzung eines schwer gepanzerten Fahrzeugs keinen Schaden zufügen, aber leichte Fahrzeuge sind extrem anfällig: Das Brandgemisch wird die Besatzung in offenen Kampfräumen sofort eliminieren und die Technik in Brand setzen.

Flammpanzer feuern weite, unter Druck stehende Feuerstrahlen in einer gekrümmten Flugbahn ab, die den Feind auch hinter kleinen Deckungsmöglichkeiten treffen können. Außerdem können Radkästen von Bodenfahrzeugen jetzt durch Napalm entzündet werden, so dass der Panzer des Spielers nach der Fahrt durch eine brennende Lache höllisch aussehen wird.

Das Schlachtschiff Fuso wurde 1915 in den Dienst der Kaiserlichen Japanischen Marine gestellt, zwischen den Kriegen erheblich modernisiert und in der Schlacht im Golf von Leyte eingesetzt, der größten Seeschlacht des Zweiten Weltkriegs. Diese späte Version der Fuso ist diejenige, die es nun zu War Thunder geschafft hat. Die Hauptgeschütze des Schiffes sind sechs 14-Zoll-Zwillingskanonen, die gleichmäßig über das gesamte Schiffsdeck verteilt sind. Gute Zielwinkel und nicht minder gute ballistische Eigenschaften der Fuso ermöglichen es ihr, kolossalen Schaden beim Feind anzurichten.

Der 2S38 „Derivatsia-PVO“ ist ein Flugabwehrsystem mit einer 57-mm-Kanone auf einem umgebauten Fahrgestell des BMP-3. Der erste Prototyp wurde 2018 vorgestellt. Der unbemannte Turm enthält eine automatische Zielverfolgung für Luftziele, einen Laserentfernungsmesser, ein koaxiales Maschinengewehr, einen Laserwarnsensor und ein Wärmebildsystem… Mit der APFSDS-Munition kann der 2S38 sogar Panzer bekämpfen, wenn man sie an der Flanke überraschen kann.

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