Electronic Arts: 5,4 Milliarden US-Dollar Einnahmen durch Live-Dienste

Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Electronic Arts ganze 5,4 Milliarden US-Dollar durch die Live-Dienste seiner Spiele.

Schon seit Jahren setzt Electronic Arts erfolgreich auf Spiele mit einem Live-Service-Modell. Auch wenn diese Praktik immer wieder auf Kritik der eigenen Fans und Spieler stößt, scheint das Geschäftsmodell für das Unternehmen mehr als gut zu funktionieren.

Wie aus dem neusten vierteljährlichen Finanzbericht von Electronic Arts hervorgeht, machten die Einnahmen durch Live-Service-Spiele von April 2021 bis März 2022 mit 5,4 Milliarden US-Dollar ganze 71 % des Bereichs „Net Bookings“ aus. Eine Steigerung von 17 % im Vergleich zum Vorjahr.

Im selben Zeitraum konnten durch Spieleverkäufe 2,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete werden, was einem Anstieg um 34 % entspricht.

Haupttreiber der Einnahmen dürften zweifellos der immer noch sehr erfolgreiche Free-to-play-Battle-Royale-Shooter Apex Legends sowie die jährlichen erscheinenden Sportsimulationen FIFA, Madden NFL und NHL gewesen sein.

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23 Kommentare Added

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  1. maxl01aut1977 21065 XP Nasenbohrer Level 1 | 16.05.2022 - 11:17 Uhr

    Was sagt uns der Bericht?
    Für eine Firma ist es wichtiger ein Spiel mit guten Mikrotransaktionen zu entwickeln anstatt eines zb reinen Singeplayer-Spiels 🙁

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  2. AnCaptain4u 11880 XP Sandkastenhüpfer Level 1 | 16.05.2022 - 11:26 Uhr

    Dann soll EA doch bitte alle Lizenzen abgeben mit denen man Life Service und Co nicht wirklich umsetzen kann. Am Ende kriegen wir nur noch schwache Singleplayer-Spiele weil dort dieses geldgeile System nicht funktioniert o.ä.
    Sollen sie mit ihren Sportspielen und Apex Legends die Leute ausnehmen. Ich für meinen Teil habe nie auch nur einen Cent in FIFA und Co ausgegeben.

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  3. dancingdragon75 140710 XP Master-at-Arms Bronze | 16.05.2022 - 14:47 Uhr

    Ja, man kann EA vorwerfen was man will..
    aber wenn sie Studios fördern und dann auch so machen lassen wie die wollen eben am Beispiel Hazelight, dann soll das so bleiben..

    Die haben ja ihr nächstes Spiel auch unter EA schon geplant.

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