Medal of Honor: Warfighter: Nach Bestrafung von Navy SEALS: EA meldet sich zu Wort

Insgesamt sieben Navy SEAL Angehörige plauderten im Rahmen der Entwicklung von Medal of Honor: Warfighter interne Geheimnisse aus, wodurch sich das US-Militär zu disziplinarischen Maßnahmen gezwungen fühlte. Und die haben durchaus …

Insgesamt sieben Navy SEAL Angehörige plauderten im Rahmen der Entwicklung von Medal of Honor: Warfighter interne Geheimnisse aus, wodurch sich das US-Militär zu disziplinarischen Maßnahmen gezwungen fühlte. Und die haben durchaus weitreichende Folgen und verhindern ein weiteres Vorankommen in der Karriere der Soldaten (wir berichteten).

Nun hat sich Electronic Arts zu dem Thema geäußert und erklärt, dass es keine Pläne gibt, das Spiel aus den Handel zu nehmen. Auch werde es keine Änderungen der Inhalte geben, zu denen die beschuldigten Soldaten beigetragen haben. Weiter habe EA laut eigenen Angaben nichts zu dem Thema zu sagen.

Besonders brisant aber dürfte ein künftiger DLC sein, der im weitesten Sinne die Tötung von Osama Bin Laden behandelt, da an der Entwicklung Soldaten beteiligt waren, die jenem Elite-Trupp angehören, die im letzten Jahr Bin Laden verfolgt und getötet haben. Ob der DLC also erscheinen wird, bleibt abzuwarten.

4 Kommentare Added

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  1. Pointex 0 XP Neuling | 12.11.2012 - 12:02 Uhr

    "Insgesamt sieben Navy SEAL Angehörige plauderten im Rahmen der Entwicklung von Call of Duty: Black Ops 2"… moment, habe ich was falsch mitbekommen, oder gehts eigneltich um Medal of Honor? :O

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  2. Willi Coyote | 12.11.2012 - 12:41 Uhr

    Sollte der DLC wirklich nicht erscheinen sollte man aber gehörig protestieren. Was können die Käufer dafür wenn Soldaten geheimnise preis geben. Aber warten wir ab.

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