Warner Bros. Games: Unternehmen möchte sich auf eigene IPs konzentrieren

Bei Warner Bros. Games möchte man sich in Zukunft auf die Entwicklung hauseigener Franchises konzentrieren.

Warner Bros. Games hat den Entwickler Playdemic für 1,4 Milliarden US-Dollar an Electronic Arts verkauft. In einer Ankündigung zu der Übernahme des Studios durch EA sagte WB Games Präsident David Haddad, dass sich die Studios des Unternehmens in Zukunft auf die Entwicklung Warner Bros.-eigener IPs konzentrieren werden und dass der Verkauf von Playdemic Teil dieser Strategie sei.

„Wir haben es genossen, mit dem talentierten Team von Playdemic zusammenzuarbeiten, da sie Golf Clash über alle Erwartungen hinaus zu einem erfolgreichen Handyspiel mit enormer Langlebigkeit entwickelt haben“, sagte Haddad. „Obwohl wir großen Respekt vor dem Playdemic-Team haben, ist unsere Entscheidung zum Verkauf Teil unserer Gesamtstrategie, Spiele auf der Grundlage der bekannten Warner Bros.-Franchises zu entwickeln.“

Im Moment arbeiten WB Games Montreal an Gotham Knights, Rocksteady an Suicide Squad: Kill the Justice League und Avalanche Productions an Hogwarts Legacy. Weitere Studios von Warner Bros. Games sind Monolith Productions, die Entwickler von Mittelerde: Mordors Schatten und Mittelerde: Schatten des Krieges und NetherRealm Studios, die seit einiger Zeit zwischen Injustice und Mortal Kombat wechseln.

3 Kommentare Added

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  1. Daimos1603 8140 XP Beginner Level 4 | 26.06.2021 - 15:32 Uhr

    Finde ich gut dass sie Playdemic verkaufen, wenn sie deren Stärken nicht mehr nutzen wollen. Auch der Plan von WB Games ist ziemlich gut. An IPs mangelt es ja nicht.

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