Xbox One

Phil Spencer: Publisher wie Electronic Arts zu kaufen würde keinen Sinn ergeben

Laut Phil Spencer würde es keinen Sinn ergeben, einen Publisher wie Electronic Arts zu kaufen.

Auf der Barclays 2018 Global Technology, Media and Telecommunications Conference beantwortete Xbox Chef Phil Spencer einige Fragen. Interessant war dabei die Erwähnung eines Journalisten, der sagte, Investoren könnten der Ansicht sein, dass Microsoft das Unternehmen Electronic Arts akquirieren sollte, da es doch über so viel Content verfüge.

Phil Spencer halte das aber gar nicht für nötig und sagte dazu:

„Ja. Wenn man sich die Studioakquisitionen anschaut, die wir gemacht haben, wir konzentrieren uns da auf kreative Teams, von denen wir glauben, dass sie sehr interessante Inhalte erstellen können und dabei helfen, den Game Pass und unsere Plattformen beim Wachstum zu unterstützen.

Wir sind weniger an Managementteams und Infrastrukturen interessiert und an Dinge, die wir bereits in unserem eigenen Unternehmen haben. Schaut man sich die Erfolgsgeschichte genauer an – wir haben in sechs Monaten sieben Studios hinzugefügt – und wenn man sie sich anschaut, wird man einige Bewertungen sehen, aber noch wichtiger sind die Kreativteams, die wir dazu holen. Weil wir wissen, dass wir sie dann in eine Microsoft-Infrastruktur einbinden können, in eine Xbox-Infrastruktur, um diesen Teams zum Erfolg zu verhelfen, mit einer solideren Finanzierung und Ausrichtung auf Ziele rund um den Game Pass sowie dem Erreichen von Spielern überall. Und wir müssen nicht für einige der Dinge bezahlen, die einige der größeren Publisher haben, die wir wahrscheinlich bereits unter unserem Dach haben.

Also ja. Unser Fokus lag nicht darauf, doppelte Funktionen hinzuzufügen, und für etwas zu bezahlen, was wir nicht brauchen. Sondern vielmehr, wie wir die kreativen und unabhängigen Teams da draußen finden. Und ich fühle mich wirklich gut mit dem Weg, auf dem wir uns gerade befinden.“

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