Call of Duty: Black Ops 2: Der Multiplayer des Shooters angezockt

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Es lebe der eSports
Was im letzten Jahr bereits mit Call of Duty Elite anfing, soll mit Call of Duty: Black Ops 2 noch intensiviert werden. Die Rede ist natürlich von der Einbindung des eSports in das Spielgeschehen. Es soll verschiedene Ligen geben, bei denen unabhängig des Könnens jeder mitspielen kann, der will. Endlich ohne Angst zu haben, dass man sich gegen die ganzen Profis blamieren wird. Das System soll in etwa so funktionieren, dass ihr aufgrund eures Könnens einer Liga zugeordnet werdet und wenn ihr beispielsweise viel gewinnt, dann steigt ihr in eine höhere Liga auf. Lässt euer Können wieder nach, könnt ihr allerdings auch wieder absteigen. Damit soll sichergestellt werden, dass ihr auch nur mit solchen Gegnern zockt, die euren Fähigkeiten ähnlich sind und ihr nicht chancenlos von einem Match in das Nächste zieht und die Frustration immer höher wird.

In diesem Zusammenhang wird es auch den CODcast geben, bei dem es sich um eine besondere Art des Spectator-Modus handelt. Um diesen zu nutzen, benötigt ihr keinerlei zusätzliche Hardware und wenn ihr eine USB-Kamera anschließt, soll es sogar möglich sein, dass der Moderator des Matches auch direkt gesehen werden kann. Ihr könnt euch das so vorstellen, als würde es wie beim Fußball einen Moderator geben, der Einblick auf alle Details des Spieles hat und dementsprechend Kommentare abgeben kann. Er kann zum Beispiel sehen, wo sich die einzelnen Spieler aufhalten und wie es in der Tabelle aussieht. Außerdem kann er sich in den Teamchat hineinschalten und hören, was beispielsweise für Strategien besprochen werden. Bleibt abzuwarten, wie das Ganze funktioniert, wenn der Moderator einem Team positiver gegenübersteht und diesem alle Standorte der Gegner verrät.

Später soll es dann möglich sein, diese Spiele per Live-Stream in das Internet zu laden, wo ihr dann von verschiedenen Geräten darauf zugreifen könnt. Wer allerdings nur eine ziemlich langsame DSL Anbindung hat, der wird wohl Probleme bekommen, denn dann ist keine flüssige Übertragung gewährleistet und der Service kann nicht in vollen Zügen genutzt werden. Besonders wichtig ist dabei die Upload-Geschwindigkeit.

Klingt doch schon einmal ziemlich spannend, wenn man sich dann bald in den Pausen mit seinen Mitschülern oder Kollegen zusammensetzen kann und dann die neuesten Spiele angeschaut und besprochen werden können.

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