Rainbow Six Siege

Pro League bis 2020 im neuen Gewand

Ubisoft hat eine Umstellung der Rainbow Six Siege Pro League bis 2020 bekannt gegeben.

Ubisoft kündigt die Umstellung der Tom Clancy’s Rainbow Six Pro League und aller weltweiten Tom Clancy’s Rainbow Six Siege-Wettkämpfe an. Die Änderungen sollen für alle Spieler vom Amateur- bis hin zum professionellen Level für den Zeitraum von 2018 bis 2020 gelten. Die neue Struktur ist darauf ausgelegt, das Wachstum der Tom Clancy’s Rainbow Six-E-Sport-Szene nach den ersten zwei erfolgreichen Jahren zu unterstützen und wird ab Juni 2018 in Kraft treten.

Die Tom Clancy’s Rainbow Six Pro League besteht aus zwei Seasons zu je sechs Monaten; von Juni bis November und von Dezember bis Mai. Jede Season wird durch die Season Finals abgeschlossen, in denen die besten acht Teams der jeweiligen Season – zwei pro Region: Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika und Nordamerika – gegeneinander um ein Preisgeld von 275.000 US-Dollar antreten. Nach einer Übergangs-Season von März bis Mai 2018 wird das 6-monatige Format im Juni 2018 beginnen. Diese Übergangs-Season ist Ubisofts siebte Pro League Season und wird drei Monate laufen. Das Season-Finale wird Mitte Mai 2018 in den Vereinigten Staaten stattfinden.

Zusammenfassung des Zeitplans für 2018-2019:

  • Pro League Season 7 (Übergangs-Season): März – Mai 2018
  • Pro League Season 8: Juni – November 2018
  • Pro League Season 9: Dezember 2018 – Mai 2019

Die Challenger League wird zwei Seasons im Jahr beinhalten. Die drei-monatigen Seasons werden jeweils im September und März starten. Ausnahmsweise wird auch sie dem Format der Season 7 im Übergangsformat stattfinden.

Eine weitere grundlegende Änderung liegt darin, dass es jedes Jahr nun zwei Majors geben wird, in denen sich die Teams miteinander messen können. Zusätzlich zu dem Six Invitational jeden Februar wird es ein „Six Major“-Turnier geben, welches im August stattfindet. Als erste Auflage dieses Formats wird das Six Paris Major 2018 im August in Paris stattfinden. Das Six Paris Major und das Six Invitational bieten Preisgelder von 350.000 US-Dollar beziehungsweise 500.000 US-Dollar. In beiden Events werden 16 Teams aus der ganzen Welt gegeneinander antreten.

Bevor es in die Pro League oder zu den Majors geht, können die Spieler in den wöchentlichen Online-Turnieren ihren inneren Herausforderern entgegentreten. Hierzu gehören die Go4s, die jeden Sonntag auf allen Plattformen stattfinden, sowie Community Cups und lokale Ranglisten. Einige kleinere Minor-Events werden über das Jahr verteilt in unterschiedlichen Regionen stattfinden. Mit dazu gehören Events auf der anstehenden Dreamhack. Der vollständige Terminplan wird in Kürze veröffentlicht.

Während Ubisoft bereits die Zukunft von Tom Clancy’s Rainbow Six plant, wird es im Year 2 noch spannend. Die bestplatzierten Teams aus den Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika und Nordamerika werden erneut gegeneinander antreten und in der zweiten Auflage des Six Invitationals vom 13. bis 18. Februar 2018 in Montreal Kopf an Kopf gehen. Im Rahmen des Six Invitational 2018 wird sich herausstellen, wer die weltbesten Spieler des Year 2 sind. Mit einem Preisgeld von 500000 USD ist es der höchstdotierte Tom Clancy’s Rainbow Six Siege-Wettbewerb, den es bislang gab.

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1 Kommentar Added

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  1. snickstick | 59310 XP 24. Januar 2018 um 12:01 Uhr |

    Joa danke für die Info Ubisoft aber eigentlich ist es als aktiver Spieler nur interessant für 10 Leute aus Europa undzwar die 10 die dahinfahren dürfen. Ich verstehe nicht was Ubisoft meint damit das es „Amateur- bis hin zum professionellen Level“ interessant ist. Ich als täglicher Zocker der so zwischen Silber 4 und Gold 4 liegt finde das total uninteressant. Die sollten lieber was für die Millionen normalo Gamer machen statt was umzubauen für die 40Teilnehmer des Finales.

    1. Was ist mit dem Nachjoinen im Ranked Match? Warum nicht?
    2. Undurchsichtige Punktevergabe für den Rank. Beim verlieren wird dir erheblich mehr abgezogen als beim gewinnen.
    3. Das Feinde ausserhalb sind sollte viel eher angezeigt werden als im Moment
    4. Das erkennen von Teamkills ist lachhaft einfach auszuhebeln.
    5. Die Strafe für Teamkills ist nicht ausreichend.
    6. Das umgehen der Abbruchstrafe ist zu einfach was beim verlieren dazu führt das man bei nem 0:2 schnell alleine da steht obwohl man alle noch drehen hätte können.




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