Kingdom Come: Deliverance

Für Fehlerbehebung nimmt man sich die nötige Zeit

Für Kingdom Come: Delieverence nimmt sich der Entwickler die nötige Zeit, um Fehler im Spiel zu beseitigen.

Warhorse Studios weiß um die Fehler in seinem mittelalterlichen Rollenspiel Kingdom Come: Deliverence. In einem Interview spricht Daniel Vavra über Bugs und die Zukunft des Spiels.

Das größte Problem seien nach wie vor die Bugs. Warum es noch so viele gibt, erklärt Vavra damit, dass man Änderungen an einer Quest vornimmt und dadurch eine andere Quest beschädigt wird. Man müsste über 600 Stunden spielen, um das einigermaßen testen zu können. Erst nach der Veröffentlichung sehe man Fehler, die man so niemals gesehen hätte.

Das Team bei Warhorse Studios arbeite hart daran, die Fehler im Spiel zu beseitigen. Außerdem wird an der Stabilität gearbeitet, sowie an neuen Inhalten und einem Mod-Support.

Im Gespräch erwähnte Vavra auch, das Schlösser knacken nicht jeder beherrsche. So seien 30 % nicht in der Lage im Spiel ein Schloss zu knacken.

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6 Kommentare Added

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  1. DarrekN7 40495 XP Hooligan Krauler | 24.04.2018 - 13:14 Uhr

    Vor allem müssen die unbedingt daran arbeiten, dass die nicht mit jeder Woche eine angekündigte Patch-Veröffentlichung verschieben. Zertifizierungsprozess hin oder her, da musa etwas mehr Planung rein, notfalls wartet man eben, ehe man einen einen Zertifizierungsprozess starten lässt. So warten Konsoleros jetzt seit über 3 Wochen auf einen Oster-Special-Patch.

    Ansonsten, offizieller Mod-Support wäre super, mir fehlt gerade die Möglichkeit für Heinrich, Kapuzen zu tragen. Auch Addons können gerne in einem oder zwei Jahren kommen, denn vorher muss noch _ordentlich_ gepatcht werden. Bislang kann ich es so nämlich niemanden guten Gewissens empfehlen.

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  2. Birdie Gamer 98140 XP Posting Machine Level 4 | 24.04.2018 - 13:31 Uhr

    „So seien 30 % nicht in der Lage im Spiel ein Schloss zu knacken.“

    Das ist schon eine Hausnummer – Da werden viele sicher Frust schieben.

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  3. IamPandalicious 12275 XP Sandkastenhüpfer Level 1 | 24.04.2018 - 13:40 Uhr

    Das Schlösser knacken fand ich noch nie schwer, die ersten Versuche ja…aber sobald Heinrich das oft genug gemacht hat wird es auch einfacher.

    KCD war insgesamt auch durch die Patchpolitik eine ernüchternde Erfahrung…
    Ich hatte nie Bugs die mich so eingeschränkt haben, dass ich nicht weiter spielen konnte.
    Seit dem 1. Patch ist auf jeden Fall die Grafik schlechter und unperformanter geworden. Davor sah es richtig hübsch aus, 4K halt – aber nun liegt es in der Ecke und bleibt auch dort.
    Ich werde wohl auch Gerald vorziehen bevor ich nochmal neu mit KCD anfange.

    KCD war insgesamt einfach durch die Patchpolitik eine ernüchternde Erfahrung…
    Und was soll das? Sie ändern eine Quest und 100 andere gehen vielleicht kaputt?
    Führen die keine Softwaretests durch?

  4. Duck-D 26540 XP Nasenbohrer Level 3 | 24.04.2018 - 14:20 Uhr

    Hab vorbestellt und ein paar Stunden gezockt, bis ich es mich nur noch genervt hat. Kar konnte ich auch mal ein Schloss knacken aber die Lernkurve ist ziemlich flach. Wo soll man die ganzen Dietriche hergekommen, um da zu skillen? Dass das nicht so popelig einfach sein muss, wie bei Skyrim verstehe ich ja. Aber so schwer kann ein (einfaches) Schloss damals auch nicht gewesen sein.
    Mit zwölf Jahren konnte ich mein Zimmer schon mit einem Kleiderbügel auf- und abschließen.
    Selbst wenn die Dietriche im 15. Jahrhundert aus ABS Kunststoff gewesen wären, wären die doch niemals so schnell abgebrochen. Vielleicht versucht Heinrich das mit den Füßen???

  5. Liutasil81 13335 XP Leetspeak | 24.04.2018 - 15:39 Uhr

    lol ist klar es wäre ja auch ein Ding so was vorab mal auf eigenen Servern zu testen. So dass man vielleicht wenigstens die Quests anständig beenden könnte. Dann lasst euch mal Zeit, ich verkaufe das Teil wieder, das nervt nur noch diese halbgaren Games.

  6. Commandant Che 30060 XP Bobby Car Bewunderer | 25.04.2018 - 02:05 Uhr

    Echt tolle Aussage!
    Da wird ein Spiel veröffentlicht und dann meinen die Entwickler, dass man sich die Zeit für Fehlerbehebungen nimmt.

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