Resident Evil 3: Nemesis Remake: Keine alternativen Enden, kein Mercenaries Modus und weitere Infos

Alternative Enden und den Mercenaries Modus wird man in Resident Evil 3: Nemesis Remake vergeblich suchen.

Die Veröffentlichung des Resident Evil 3: Nemesis Remakes rückt immer näher. Da ist es natürlich nicht Verwunderlich, dass von offizieller Seite immer mehr Informationen und Details preisgegeben werden.

Wie die Entwickler bereits mehrfach betont haben, wird das Remake des dritten Teils der Resident Evil-Serie diverse Änderungen im Vergleich zu seinem Original aufweisen. Diese sollen noch zahlreicher und signifikanter ausfallen als beim 2019 erschienenen Resident Evil 2 Remake.

In einem Interview mit dem Official PlayStation Magazine UK bestätigte Producer Peter Fabiano, dass das Remake im Gegensatz zum Original keine alternativen Enden bieten wird. Man habe sich stattdessen auf eine einzelne Erzählung konzentriert. Ob dadurch auch die sogenannten Live Selections – eine Auswahl-Mechanik, bei der der Spieler an gewissen Stellen die Wahl zwischen verschiedenen Optionen hatte und diese ebenfalls das Ende beeinflussen konnten – wegfallen, bleibt allerdings offen.

Des Weiteren wird es zu keiner Rückkehr des damals sehr beliebten Mercenaries-Modus kommen. Dieser wird durch Resident Evil: Resistance ersetzt, welches als die Hauptkomponente für den Mehrspielermodus des Spiels fungieren wird.

Die Geräuschkulisse des Spiels wird Fabiano zufolge, eine noch größere Rolle als im Remake des zweiten Teils spielen. Besonders in Horror-Spielen sei diese sehr wichtig und man arbeite stetig daran durch das Sound-Design ein Gefühl der Spannung zu erzeugen. Laut den Schilderungen des Producers könne das richtige Deuten von Geräuschen in der Umgebung während eines Spieldurchlaufes des Öfteren über Leben und Tod entscheiden.

Resident Evil 3: Nemesis Remake erscheint am 3. April 2020 für Xbox One, PlayStation 4 und PC.

16 Kommentare Added

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  1. Amortis 50285 XP Nachwuchsadmin 5+ | 12.01.2020 - 10:30 Uhr

    Ja, das wäre ne feine Sache. Das würde dem Pass auch wieder zugute kommen und eine Menge Leute zum Abo animieren.

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